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Kniegelenkarthrose – künstliches Gelenk und andere Behandlungsformen

19.02.2026 #News

Kostenfreier Vortrag

Oft machen sie sich zunächst mit Schmerzen beim Treppensteigen oder bei belastenden Sportarten bemerkbar: die ersten Anzeichen einer Kniegelenksarthrose. Als Arthrose bezeichnet man den fortschreitenden Verschleiß von Gelenken. Grundsätzlich kann eine Arthrose altersunabhängig auftreten, jedoch steigt das Risiko einer Erkrankung mit zunehmendem Alter.

Mit fortschreitender Arthrose nehmen die Schmerzen zu und treten mitunter auch in Ruhephasen oder im Schlaf auf. In der Therapie werden zunächst konservative Methoden wie Krankengymnastik in Verbindung mit Ernährungsumstellung und medikamentöser Therapie eingesetzt. Führen diese nicht zum erwünschten Ergebnis, so besteht die Möglichkeit einer Operation, bei der ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wird. Mehr als 1.000 Kunstgelenke (Knie, Hüfte, Schulter) wurden im vergangenen Jahr in der GFO Klinik Engelskirchen – St. Josef Krankenhaus eingesetzt – denn als einziges Krankenhaus im Oberbergischen sowie im Rheinisch-Bergischen Kreis ist die Klinik zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung.

Am Mittwoch, 11.03.2026, referiert Alexander Becker, leitender Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, zum Thema „Kniegelenkarthrose – künstliches Gelenk und andere Behandlungsformen“. Co-Referent Dr. Hanno Krieg, Chefarzt der Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, informiert zum Umgang mit Schmerzen nach einer OP.

Der Vortrag beginnt um 16.00 Uhr im Erdgeschoss des Krankenhauses. Der Eintritt ist kostenfrei, eingeladen sind alle Interessenten. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet Alexander Becker Fragen rund um das künstliche Kniegelenk sowie andere Behandlungsformen bei Kniegelenkarthrose. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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